Studiere Prozessgestaltung: Apply to HyperWerk

Du interessierst dich für ein Studium in BA Prozessgestaltung am HyperWerk? Hier fragen wir uns: Wie können wir unsere vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten für lebenswerte und widerständige Formen des Zusammenlebens einsetzen?

Infos zum Studium und zur Zulassung: Das Wichtigste zu unserem Studiengang findest du hier: fhnw.ch/hgk/prozessgestaltung

Infos zur Zulassung: Lies dir dazu Infoblatt der Eignungsabklärung durch

Für Fragen oder ein persönliches Gespräch: Nimm vor deiner Online-Anmeldung gerne mit uns Kontakt auf, und wir schauen uns deine Unterlagen gemeinsam an: admission.BA-prozessgestaltung.hgk@fhnw.ch

über das Studium

Publikation «Widerständige Handarbeit»

Dieses Buch versteht Handarbeit als widerständige Praxis: als sorgfältige Beziehungsgestaltung, kollektive Prozesse und konkrete Formen gesellschaftlicher Veränderung.

Entstanden aus dem Jahresthema «Widerständige Handarbeit» des HyperWerk versammelt es Essays, Gespräche, spekulative Texte und Projekte, die Handarbeit als politische und transformative Praxis begreifen.

Zwischen «Tools for Transformation», feministischer Theorie und antifaschistischem Widerstand zeigt sich: Veränderung beginnt im Konkreten, im Gemeinsamen – und durch die Hände vieler. 

Credits

You Never Listen – Temporary Radio Station during I Never Read 2026

Dieses Jahr veranstaltet unser Institut für Experimentelles Design und Medienkulturen (IXDM) der HGK Basel während der I Never Read, Art Book Fair Basel 2026 die Live-Radiosendung «You Never Listen» und verwandelt dabei seine jährliche Publikationsplattform ixdm.distro in einen temporären Radiosender: eine Mischung aus einem Live-Publikationsraum, einem Lesestudio und einem begehbaren Hörbereich.

14. – 20. Juni 2026
Viaduktstrasse 33, erster Stock


Wir freuen uns auch auf den Launch unserer neuen Jahrespublikation «Widerständige Handarbeit»: Besondere Einladung zur Buchpräsentation mit Apéro am Freitag, 19. Juni um 16:30 Uhr!

Programm-Highlights aus dem Bachelor

Rückblick: Tools for Transformation 2026

Was passiert, wenn Projekte von Studierenden im Abschlussjahr nicht nur ausgestellt werden, sondern zum Üben einladen? Wenn Besucher*innen nicht nur betrachten, sondern Teil von Prozessen werden?

Am 27. und 29. April 2026 öffneten die Prozessgestalter*innen des HyperWerks ihre Bachelorprojekte im Ausstellungsraum TANK der HGK Basel. An zwei Abenden wurde der Raum zum Arbeitsraum für kollektives Gestalten: ein Ort, an dem Methoden erprobt, Formate getestet und Beziehungen verhandelt wurden.

zuR TFT 2026

Ein erstes gemeinsames Werden: Prozessdokumentation Aufnahmewochenende 2026

Was entsteht, wenn wir das Kennenlernen vor dem Studium bereits als Teil des Studiums begreifen?

Das Spannende an der Prozessgestaltung sind unter anderem die Zwischenräume, die jeweils vor und nach etwas entstehen – Übergänge. Momente ganz im Hier und Jetzt. In diesem Sinne ist das Aufnahmewochenende ein wesentlicher Bestandteil des angehenden Studiums der Prozessgestaltung.

Zur Prozessdokumentation

Tools for Transformation: Arbeitsraum für kollektives Gestalten

Gesellschaftlicher Wandel durch gemeinsames Tun: Bei Tools for Transformation öffnen Prozessgestalter*innen ihre Bachelorprojekte. Am 27. und 29. April 2026 jeweils ab 17 Uhr wird der Ausstellungsraum TANK der HGK Basel zum Arbeitsraum für kollektives Gestalten.

Willkommensmoment und Apéro: Montag, 27. April um 18:30 Uhr
Eventwebseite: toolsfortransformation.hyperwerk.ch

Mehr über TfT

Projektgruppe ‹Was bleibt›: Erinnern als Widerstand

Es sind die ersten Frühlingstage des Jahres und wir – die Projektgruppe ‹Was bleibt› – sind für ein paar Tage in die Berge gereist, um einander von unseren Grossmüttern zu erzählen. Die Sonne brennt auf die vom Winter sensible Haut und das junge Gras sticht sanft durch unsere Hosen. Während wir aus vergessen gegangenen Tagebüchern vorlesen und Erinnerungen aufkommen lassen, fühlen wir uns verbunden. Verbunden mit unseren Grossmüttern, aber auch miteinander. Je länger wir erzählen, desto mehr Gemeinsamkeiten dringen an die Oberfläche. Mit jeder weiteren Geschichte werden die Umrisse schärfer, die Strukturen klarer.

Über «Was bleibt»

Digitale Drehscheibe

Finde alle Projekte des Open House 2026 auf unserer Projektwebseite hands on! Open House!

Auf der digitalen Drehscheibe kommen die Projekte zusammen, werden sichtbar und treten miteinander in Beziehung. Die Website versammelt sämtliche Beiträge des Open House mit ihren Beschreibungen, Orten, Zeiten, Mitwirkenden sowie Access Notes und Content Notes. Sie ist Einladung, Signaletik und Archiv zugleich. Als Archiv macht sie Inhalte, Prozesse und kollektive Arbeitsweisen langfristig zugänglich.

Jedes Projekt wird durch einen selbst getöpferten Krug repräsentiert, der auf seine ganz eigene Art und Weise das jeweilige Projekt widerspiegelt. Der Krug fungiert dabei als Gefäss: Er kann ganz Unterschiedliches fassen und (aus)halten. So entsteht eine visuelle Klammer, die nicht Normierung anstrebt, sondern Verbindung sucht.

Mehr über die Projektwebseite