Du interessierst dich für ein Studium in BA Prozessgestaltung am HyperWerk? Hier fragen wir uns: Wie können wir unsere vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten für lebenswerte und widerständige Formen des Zusammenlebens einsetzen?
ĂĽber das StudiumWow im Now: Eine Nacht der ZukĂĽnfte featuring ProzessgestaltungÂ
Bei Wow im Now, der Nacht der Zukünfte der FHNW am 2. September 2026 wurde der Campus Muttenz für einen Abend zu einer Landschaft aus verschiedenen Zukunftsstationen. Expert:innen aus der ganzen FHNW kamen zusammen, um unterschiedliche Perspektiven auf unsere Zukunft zu teilen und direkt miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ăśber Wow im NowRĂĽckblick: Tools for Transformation 2026
Was passiert, wenn Projekte von Studierenden im Abschlussjahr nicht nur ausgestellt werden, sondern zum Ăśben einladen? Wenn Besucher*innen nicht nur betrachten, sondern Teil von Prozessen werden?
Am 27. und 29. April 2026 öffneten die Prozessgestalter*innen des HyperWerks ihre Bachelorprojekte im Ausstellungsraum TANK der HGK Basel. An zwei Abenden wurde der Raum zum Arbeitsraum für kollektives Gestalten: ein Ort, an dem Methoden erprobt, Formate getestet und Beziehungen verhandelt wurden.
zuR TFT 2026Publikation «Widerständige Handarbeit»
Dieses Buch versteht Handarbeit als widerständige Praxis: als sorgfältige Beziehungsgestaltung, kollektive Prozesse und konkrete Formen gesellschaftlicher Veränderung.
Entstanden aus dem Jahresthema «Widerständige Handarbeit» des HyperWerk versammelt es Essays, Gespräche, spekulative Texte und Projekte, die Handarbeit als politische und transformative Praxis begreifen.
Zwischen «Tools for Transformation», feministischer Theorie und antifaschistischem Widerstand zeigt sich: Veränderung beginnt im Konkreten, im Gemeinsamen – und durch die Hände vieler.
CreditsYou Never Listen – Temporary Radio Station during I Never Read 2026
Dieses Jahr veranstaltet unser Institut für Experimentelles Design und Medienkulturen (IXDM) der HGK Basel während der I Never Read, Art Book Fair Basel 2026 die Live-Radiosendung «You Never Listen» und verwandelt dabei seine jährliche Publikationsplattform ixdm.distro in einen temporären Radiosender: eine Mischung aus einem Live-Publikationsraum, einem Lesestudio und einem begehbaren Hörbereich.
14. – 20. Juni 2026
Viaduktstrasse 33, erster Stock
Wir freuen uns auch auf den Launch unserer neuen Jahrespublikation «Widerständige Handarbeit»: Besondere Einladung zur Buchpräsentation mit Apéro am Freitag, 19. Juni um 16:30 Uhr!
Literaturförderpreis für HyperWerk-Alumnus Silvan Rechsteiner
Der Kulturförderpreis des Kanton Solothurn 2026 geht an unseren Alumnus Silvan Rechsteiner. Wir gratulieren sehr herzlich! Die Auszeichnung ist mit 15’000 Franken dotiert und wĂĽrdigt sein literarisches Schaffen.
WeiterlesenNacht der ZukĂĽnfte FHNW: Wow im Now
«Wow im Now» ist eine herzliche Einladung, gemeinsam im Hier und Jetzt zu verweilen, einander zu begegnen und innezuhalten: Am 2. September 2026, von 17–21 Uhr, am FHNW Campus Muttenz.
WeiterlesenEin erstes gemeinsames Werden: Prozessdokumentation Aufnahmewochenende 2026
Was entsteht, wenn wir das Kennenlernen vor dem Studium bereits als Teil des Studiums begreifen?
Das Spannende an der Prozessgestaltung sind unter anderem die Zwischenräume, die jeweils vor und nach etwas entstehen – Übergänge. Momente ganz im Hier und Jetzt. In diesem Sinne ist das Aufnahmewochenende ein wesentlicher Bestandteil des angehenden Studiums der Prozessgestaltung.
Zur ProzessdokumentationTools for Transformation: Arbeitsraum fĂĽr kollektives Gestalten
Gesellschaftlicher Wandel durch gemeinsames Tun: Bei Tools for Transformation öffnen Prozessgestalter*innen ihre Bachelorprojekte. Am 27. und 29. April 2026 jeweils ab 17 Uhr wird der Ausstellungsraum TANK der HGK Basel zum Arbeitsraum für kollektives Gestalten.
Willkommensmoment und Apéro: Montag, 27. April um 18:30 Uhr
Eventwebseite: toolsfortransformation.hyperwerk.ch
Projektgruppe ‹Was bleibt›: Erinnern als Widerstand
Es sind die ersten Frühlingstage des Jahres und wir – die Projektgruppe ‹Was bleibt› – sind für ein paar Tage in die Berge gereist, um einander von unseren Grossmüttern zu erzählen. Die Sonne brennt auf die vom Winter sensible Haut und das junge Gras sticht sanft durch unsere Hosen. Während wir aus vergessen gegangenen Tagebüchern vorlesen und Erinnerungen aufkommen lassen, fühlen wir uns verbunden. Verbunden mit unseren Grossmüttern, aber auch miteinander. Je länger wir erzählen, desto mehr Gemeinsamkeiten dringen an die Oberfläche. Mit jeder weiteren Geschichte werden die Umrisse schärfer, die Strukturen klarer.
Über «Was bleibt»