RTRP Right Time Right Place
Roland Hunziker transMission Download PDF
Florian Landolt ism – cross competence innovations
Arne Schöllhorn exPress Download PDF
Beat Muttenzer nodes Download PDF
Michel Pfirter 4friends Download PDF
Christina Mösch De Carvalho árvore Download PDF
Martin J.Matt bergen04 » was berge [ver]bergen Download PDF
Daniel Meier hier+fort Download PDF
Tamara Staub glocal waterdrop Download PDF
Julia Kehl «netBOX» CSCW-toolkit for schools Download PDF
Marc Champion here:after Download PDF
Rodolfo Semprevivo baukom.net Download PDF
Franco Schwörer Leftside / digital picnic Download PDF
Mike Egle GROSSartig Download PDF
Constanze Kirmis METAFESTIVAL Download PDF
Christoph Seiler Reizvoll – Sinneslandschaften als Kulturlabor Download PDF
Jan Schlösser e.loop Download PDF
Céline Studer Fashionation Mythos.Mode.Markt Download PDF
Rafael Freuler KnowSto®y – Interaktive Fiktion in der Wissensvermittlung Download PDF
Denis Grütze pure view Download PDF
Roman Weyeneth sein&schein, eine mediale Fensterinszenierung Download PDF
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Ziel des Diplomprojektes transMission ist es, ICT4D, also information and communication technology for development im Kontext Weissrussland und Russland zu unterstützen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der DEZA durchgeführt und besteht aus 4 Modulen.
Als erstes Modul wird das Projekt «life in a village» in Igovka evaluiert. Dieses Projekt wurde vor 2 Jahren begonnen, eine Dorfschule in der Chernobylzone wurde ans Internet angeschlossen, mit Studenten dieser Dorfschule wurde ihre eigene Schulinternethomepage http://www.igovka.net erarbeitet. Diese Seite erzählt vom Leben und von den Träumen der Schüler. Hauptziel der Evaluation ist es, den Impact dieses Projektes zu analysieren.
Das zweite Modul ist die Durchführung von Workshops in 3 Schulen, die im Rahmen der Erweiterung des Programms ans Internet angeschlossen wurde.
Das dritte Modul besteht aus der Durchführung eines Internet summer camps in Russland.
Das vierte Model ist die Ausarbeitung eines Framework papers das die mit Evaluation, Workshops und summer camp gemachten Erfahrungen bilanziert und Richtlinien für die Durchführung von ICT4D Projekten im Kontext Chernobyl und ehemalige Sowjetunion enthält. Ziel dieses papers ist es, für die Implementation von ähnlichen Projekten und für die Erweiterung des ICT4D Programms der DEZA unterstützend zu wirken.
In einer Zeit in der Innovation als Hoffnungsträger stagnierendem Wachstums verstanden wird und omnipräsent Gegenstand der Diskussion in der Arbeitswelt ist, möchten wir untersuchen unter welchen Voraussetzungen sich der Faktor Innovation in Bildung und Wirtschaft einbetten und erschliessen lässt.
ISM – Innovationskultur an Berufsschulen
Ism ist ein Gesicht von AcAr2 (Academie Artisanale). Ein Subprojekt das gezielt Innovation in der Bildungslandschaft vorantreiben will. Ism erschliesst die notwendigen Netzwerke und installiert zusammen mit der zu bildenden Trägerschaft Bildungsexperimente, wertet diese auf Zukunftsfähigkeit und Potential aus, und entwickelt eine Strategie zur zukünftigen Anwendung. Ism ist das Bindeglied zwischen dem strategischen Forschungsprojekt AcAr2 und den zu evaluierenden Zielgruppen.
Das Ziel von AcAr2 ist es, in der europäischen Hochschullandschaft von morgen, die Entwicklung klassischen Handwerks und dessen Erweiterung mit neuen medialen Technologien ambitioniert verfolgen zu können. Einige Materialien und Werkzeuge bieten schon heute Schnittstellen zur digitalen Welt. So kann man sich leicht ausmalen, wie die weitere Verbreitung und Zugänglichkeit digitaler Komponenten und Werkzeuge immer mehr Kompetenzen und Kreativitätspotential für uns ermöglicht und erfordert. Für diese Art Forschung, eine Symbiose aus digitalen Technolgien und klassischem Handwerk, möchte das Projekt AcAr2 eine hochschulbezogene Plattform errichten. Produktorientiert sollen neue Fragestellungen und Lösungen sowohl für das klassische Handwerk, wie auch für neue Technologien errungen werden.
Polyvation
Gezielt soll eine Vielzahl von «tumben» Experimenten, ein polyvatives System, an den Gewerblich-Industriellen Berufschulen (GIB Muttenz, GIB Liestal, AGBS und SfG) installiert werden. Deren Messbarkeiten und Ergebnisse sollen richtungsweisend das Innovationspotenzial fördern und die Innovationskultur an den jeweiligen Berufsschulen stärken. Durch die mehrzellige, parallele Vorgehensweise können übergeordnete Effekte und Faktoren erkannt werden, welche der Feinabstimmung und Evolution weiterführender Bildungsvorhaben zu Grunde liegen soll. Ziel ist Weiterentwicklung der Innovationskraft unter Anwendung der visionären Ziele von AcAr2.
Duale Fragestellung im komplexen Kooperations-Netzwerk
Der Berufschüler ist insofern, er dual die theoretische Fragestellung aus der Berufschule, sowie die praktische Fragestellung aus dem Lehrbetrieb in sich vereint, die optimale Zielgruppe zur Förderung der Innovationskraft in den jeweiligen Berufsfeldern. Das System in dem er sich bewegt ist geprägt von vielschichtiger Einflussnahme durch verschiedene Ebenen. Diese Ebenen durch taktisch ausgeklügelte, nicht politische Einflussnahme, auf einen Nenner zu bringen ist eine der grossen Herausforderungen dieses Projektes. Lehrling, Eltern, Lehrmeister, Berufslehrer und Institutionen müssen gleichberechtigt partizipieren können, um sich zukunftsfähig in einer Trägerschaft vereinen zu können.
Enhancing Craft – Interfacing Craft
Der handwerkszentrierte Prozess, welcher wir anstreben und implementieren wollen, wird durch Erweiterung bestehender handwerklicher Fähigkeiten durch interaktive Materialien und Prozesse realisiert. Vollzieht man dies wird im Umkehreffekt die Innovationskraft des handwerklichen Denkens und Handels erkennbar und somit greifbar. Mit speziellen methodischen Mitteln versucht das Projekt diese Kraft zu isolieren und in prototypischer Umsetzung demonstrierend auf Potenzial zu untersuchen. Dies geschieht in variabler, thematischer Anlehnung an aktuelle Transformationsprozesse, wie z.B. am Wohnraum von morgen.
«Mit welcher Methode kann ich Ideen und Visionen für die Zukunft des Druckgewerbes gewinnen und anschliessend kommunizierbar machen?»
Wer zukunftsgerichtete Entscheide zu fällen hat, wägt in der Regel relevante Informationen gegeneinander ab, um zu einem Ergebnis zu gelangen. Allerdings lässt sich der langfristige Erfolg oder Misserfolg der Entscheidung nur schwer voraussagen, da viele Akteure und Faktoren Einfluss auf das Ergebnis nehmen.
In meiner Arbeit bediene ich mich zweier Methoden um Vorstellungen und Bilder der Zukunft zu Tage zu fördern.
1) qualitative Befragung zur Frage «Wenn Sie an die Zukunft der Druckerei denken, was geht ihnen dabei durch den Kopf?»
2) Szenarioworkshop mit Vertretern des Druckgewerbes und HyperWerk-Studenten
Bei der Szenariotechnik geht es darum, mögliche alternative Zukünfte unter Einbeziehung dieser externen und internen Einflüsse zu entwickeln. Auf diese Art wird auch der mögliche Verlauf einer Entwicklung vorweggenommen. Es wird jedoch nicht möglich sein, anhand der Szenariotechnik die Zukunft voraussagen zu können oder Eintretenswahrscheinlichkeiten zu formulieren. Vielmehr sollen dynamische Systeme in ihrem Funktionsprozess begriffen werden. Modellhaft soll dies in einem Workshop im Rahmen meiner Diplomarbeit am Beispiel der grafischen Industrie geschehen.
Die Ergebnisse der Arbeit werde ich in einem Buch sicht- und kommunizierbar machen.
Entscheidungsgrundlage für die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) bei der Dezentralisierung der Stiftung STEP, einer international tätigen Fair Trade- und Entwicklungsorganisation.
Am Anfang stand nodes für ein Technikvorhaben. In einem Pilotprojekt sollten die Potentiale und Möglichkeiten für den Einsatz von Kommunikations- und Informationstechnologie bei der Dezentralisierung der Stiftung STEP ausgelotet werden. Aber Nachdenken über technische Lösungen ist zwangsläufig auch Nachdenken über Abläufe, Prozesse, Arbeit und Aufgaben – so werden bald schon das Vorgehen und die Methodik der Akteure zum eigentlichen Thema von nodes. Ziel ist es, die jetzt grösstenteils unabhängig operierenden Koordinationsbüros von der jetzigen Form von Satelliten in Knotenpunkte eines Netzwerkes zu transformieren. Ein Netzwerk, in dem Informations- und Wissensaustausch direkt stattfinden kann, in dem die einzelnen Knoten unabhängig von ihrem Standort eine gleichberechtigte und tragende Rolle innerhalb des Ganzen übernehmen können.
Als Grundlage für die Entscheidung über eine sinnvolle Ausgestaltung der ICT Umgebung erarbeitet nodes eine Topographie möglicher Szenarien, die weitere Entwicklungen der Organisation sowie die technische Unterstützung dieser Entwicklungen illustrieren. Über diese Szenarien macht nodes die relevanten Aspekte und Faktoren direkt erfahrbar und diskutierbar.
Label STEP: http://www.label-step.org
Projektdokumentation HyperWerk: http://play2.hyperwerk.ch/projekte/b
Reisetagebuch Rechercheaufenthalte Pakistan und Nepal: http://www.muttenzer.net/pakistan-nepal
beat@muttenzer.net
Gefahrenvolle Wahrnehmung im alpinen Kontext
Solange der Mensch sich in einer ihm gewohnten, «heimischen» Umgebung bewegt, fühlt er sich sicher. Doch gerade der gewohnte, «heimische» Ort kann sich unerwartet plötzlich in einen unheilvollen, Angst einflössende Ort des Schreckens und der Gefahr verwandeln: Dies ist der Moment, in dem man sich zur falschen Zeit am falschen Ort befindet – «wrong place, wrong time».
Die crossmediale Installation Bergen zeigt am Beispiel eines Alpenausflugs die Gratwanderung zwischem dem heimischen und unheimlichen Moment der Sicherheit respektive der Gefahr im gewohnten Umfeld auf. Dazu entführt sie den Besucher in die traumhafte Welt der heimatlichen Alpen. Ein unerwartetes Ereignis verwandelt die Naturidylle jedoch bald in einen unheimlichen Alptraum und lässt den Besucher an einem ihm unbekannten Ort der Kälte und Dunkelheit zurück. Anders als in der realen Situation bietet die Installation jedoch die Möglichkeit, diesen Ort des Schreckens unwillkürlich durch eine Türe zu verlassen.
Das Szenario von bergen beruht auf authentischen Erfahrungen. Ziel der Installation ist, die Besucher auf die verborgenen Gefahren der heimatlichen Alpenwelt zu sensibilisieren.
Ausstellungsort: Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz
Vernissage: Anlässlich der «ORF – Lange Nacht der Museen» / 9. Oktober 2004 / 20 Uhr
Ausstellung: 10. Oktober bis 24. Oktober 2004.
Statement: was berge ver/bergen
Technik: 3D, DolbySourround
www.bergen4.info / www.kunstmuseum.li
Martin J. Matt / email m.matt@bergen4.info / +41 61/312 45 81
hier+fort erzählt Migrantionsgeschichten. Ein begehbares Monumentalanorama zeigt uns individuelle Orte der Migration und verwebt diese mit den biographischen Geschichten und Emotionen von Zu- und Weggewanderten. Eine prozesshafte Annäherung entsteht.
Auf der Suche nach Stimmen und Stimmungen entsteht eine subjektive Sammlung an Erzählungen. Diese fügen sich gleich den Steinen eines Mosaiks zu einer neuen Geschichte zusammen. Die Zeitzeugen sind zugleich Akteure und Zeugen ihrer eigenen Geschichte. Sie werden selber aktiv und geben Ihre Erlebnisse wieder, welche durch die in der Tradition oraler Erzählungen aufgespürten Fragmente eine authentische Dichte erfahren.
Der Erzähler legt gleich einem Archäologen die Sedimente seiner Migrationsbiographie frei. Er reflektiert und ordnet sie in immer neuen Kontexten, stellt das vermeintlich Belanglose neben das Wichtige. Längst Verborgenes, Vergessenes und Verdrängtes gelangt ans Licht – erhält für Augenblicke seinen Raum. Und immer schwebt die Frage nach dem Ort der Heimat in der Luft.
Das Panorama gibt uns den Blick auf individuell wichtige Orte der Migration frei und schenkt uns die Chance in einer lauten Welt etwas neu zu erleben: das Zuhören. hier+fort eröffnet ein Feld an Möglichkeiten Migration neu zu überdenken: Migrieren die andern Menschen, der Raum, die Zeit oder wir?
Statement: Die Menschen selbst sind der Ort.
http://www.nook.ch/service/diploma
Daniel Meier, Alte Landstrasse 6, CH-4658 Däniken SO
+41 (0) 62 291 31 51
daniel@nook.ch
Die Trinkwasseraufbereitung wird im Mikrokosmos des Wassertropfens audiovisuell dar- und ausgestellt. Das Publikum wird Beobachter eines erlebbaren Raumes, der sich normalerweise seiner Wahrnehmung entzieht.
In den neunziger Jahren wurden die Menschen mit abschreckenden Bildern auf Probleme und Fehlverhalten hingewiesen. Heutzutage werden mit multimedialen Mitteln ästhetische Sinnneseindrücke geschaffen, die mehr als Faszination wecken. Sie verändern das Verständnis von der Realität und greifen konkret ins Leben ein. Aktionen mit lokalem Bezug schaffen Identifizierung der Bevölkerung mit dem Inhalt. Das Thema Wasser eignet sich hervorragend, um Prozesse des Umweltbewusstseins in Gang zu bringen. Wasser verhält sich nicht immer so, wie es die Regeln der Physik oder der Chemie erwarten lassen. Es überrascht die Forschung mit wundersamen Eigenschaften. Etwa 40 Anomalien weist das dritthäufigste Molekül im Universum auf. Das schafft viel Raum für dubiose Theorien.
Die UNO rief zum «Internationalen Jahr des Wassers 2003» auf. Dieses Projekt will daran anknüpfen und Prozesse der Trinkwasseraufbereitung mit multimedialen Mitteln audiovisuell darstellen.
Installation zur Trinkwasseraufbereitung
Ausstellung an der Uninacht im Biozentrum
18.06.04 18.00 – 23.00
www.glocalwaterdrop.ch
t.staub@hyperwerk.ch / 078 – 632 05 70
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«netBOX» beschäftigt sich mit der Frage, ob und wie der konventionelle Face-to-Face Schulunterricht durch das Einbeziehen von digitalen Lernsequenzen in der computergestützten Gruppenarbeit (CSCW) ergänzt werden kann. Wie verändert das Einbeziehen von digitalen Technologien die Bereiche Kommunikation, Kooperation, Informationsbeschaffung und –austausch in der Schule und den Umgang mit Wissen überhaupt? Was bedeutet das für den Einzelnen, die Lerngruppe und was hat es für Auswirkungen auf das soziale Gefüge der Klasse?
«netBOX» stellt Antworten auf diese Fragen zur Verfügung, basierend auf Erfahrungen aus Feldforschungen an den Schweizer Volksschulen. «netBOX» soll ein Anleitungshandbuch für Lehrer und Bildungsbeauftragte sein, bestehend aus theoretischen Hintergrundinformationen, ausformulierten Einsatzszenarien und Kopiervorlagen für den Unterricht. Ergänzt wird «netBOX» durch ein elektronisches Portal, auf welchem die beschriebenen digitalen Werkzeuge (Forum, Chat, Wiki und Weblog) für die Arbeit mit der Klasse angeboten werden.
Der Einsatz freier Software bringt Entwicklungsländern ökonomische Vorteile. Neben dem Entfallen von Lizenzkosten entstehen keine Abhängigkeiten, welche Geld ins Ausland abfliessen lassen. Es kann ein Markt für Dienstleistungen rund um OpenSource aufgebaut werden, der in eine marktwirtschaftliche Unabhängigkeit führt.
Im März 2004 findet in Accra (Ghana, Westafrika) das erste Training des Free and OpenSource Software Resource Center (FOSSREC) statt. Ziel des einmonatigen Workhops ist EntscheidungsträgerInnen aus dem Bildungs- und ICT Sektor von Afrika in die Mechanismen freier Software einzuführen und qualifiziertes Wissen im Umgang mit freier Software zu vermitteln. Unter dem Motto “train the trainers” soll Bewusstsein für freie Software geschaffen und der Einsatz geschult und erprobt werden. Das Programm geht gezielt auf die Entwicklungsmöglichkeiten durch freie Software in Afrika ein und soll zur Bildung einer Dienstleistungsbranche rund um freie Software beitragen. Nach Beendigung des Trainings besitzen die TeilnehmerInnen das Rüstzeug um freie Software in ihrem Umfeld nutzbringend einzusetzen. Sie kennen Möglichkeiten sich weiterzubilden und wissen, wo sie Beratung einholen können. Sie sollen als Botschafter für die Verbreitung freier Software sorgen.
Als Teil von FOSSREC führe ich mein Diplomprojekt in der Zeit vom März bis September diesen Jahres durch. In der ersten Phase habe ich das Training Center in Accra auf Video dokumentiert und die Motivation der TeilnehmerInnen und die Prozesse innerhalb der Gruppe und den DozentInnen festgehalten. Aus dem Videomaterial wird eine DVD produziert, welche zum einen als Dokumentation und Werbemittel für FOSSREC und als Entscheidungsgrundlage über das weitere Vorgehen dient. Die DVD und die Projekt Webseite werden unter der OpenContent Lizenz veröffentlicht. Dies ermöglicht Dritten die Inhalte zu kopieren, zu verändern und frei zu verteilen.
Es hat sich gezeigt, dass das OpenSource Training Center die Möglichkeit vermisst, den Erfolg des Trainings über einen grösseren Zeitraum zu messen. Um das Training Center zu verbessern, wäre es aber sehr wichtig, Informationen über die weiteren Aktivitäten der Teilnehmenden zu haben und zu wissen, welche Hindernisse ihnen im Weg standen. Da die TeilnehmerInnen im westafrikanischen Raum verteilt sind, bietet sich eine internetbasierte Lösung an, welche sich mit einer Informations- und Kooperationsplattform verbinden lässt.
Statement:
Investitionen in die Bildung von OpenSource Kompetenzzentren sind nachhaltig und zukunftsorientiert. Mein Beitrag dazu ist die Optimierung eines Trainingsprogramms zum Verständnis und Einsatz von OpenSource für IT-Entscheider in Westafrika.
http://www.hyperwerk.ch/accra
m.champion@hyperwerk.ch
baukom.net verbessert mit Hilfe Neuer Medien die Kommunikation beim Bauen und fördert somit die Interaktion der am Bau beteiligten Parteien.
Die Baustelle ist der Ort, an dem verschiedene Leute unterschiedlicher Herkunft miteinander so kommunizieren sollen, dass die Arbeit am effizientesten ausgeführt werden kann!
Bei heutigen Bauvorhaben wird bei weitem nicht effizient gebaut, denn es entstehen oft Fehler und Leerläufe, welche bei der Bauherrschaft zusätzliche Bauzeit und Kosten in Anspruch nehmen. Gründe dafür, sind schlechte Kommunikation unter den am Bau beteiligten Parteien, unerwartete Ereignisse oder auch Sonderwünsche der Bauherrschaft.
baukom.net ist eine freie Planungs- und Informationsplattform für die Baubranche. Darauf werden alle Arbeiten am Bau geplant und verfolgt. Die Plattform verbindet Planer, Bauherrschaften, Architekten, Unternehmen, Behörden sowie Kreditanstalten, Lieferanten, Werber, Service- und Softwareanbieter.
Statement:
Meine Diplomarbeit besteht darin, meinen oben erwähnten Lösungsansatz als taugliche Businessidee zu vermarkten. Als Endprodukte entstehen ein professioneller Businessplan, eine fundierte Produktbeschreibung, ein detaillierter Funktionsbeschrieb und ein Prototyp auf Demobasis. Diese sollen an Präsentationen bei potenziellen Investoren zum Einsatz kommen, welche eine Firmengründung ermöglichen sollen.
www.baukom.net
Rodolfo Semprevivo / r.semprevivo@hyperwerk.ch / +41 76 434 22 20
Leftside / Digital picnic hat zum Ziel die subkulturelle Szene schweizerischer Video-Jockeys und elektronischer Musikprojekte zu beleuchten, musikalische Bilder mit visuellen zu vereinen und dadurch neue Ausdrucksmöglichkeiten zu erlangen.
Leftside.ch ist ein unabhängiges Internetjournal, welches das lokale Schaffen der Künstler anhand audiovisueller Beispiele und kurzen Artikeln vorstellt. Hierfür treffen wir die Künstler persönlich und dokumentieren deren unmittelbares Umfeld.
Um unser Netzwerk zu spannenden Musikern, Labels und Video-Jockeys zu akquirieren, empfingen wir interessierte Festivalbesucher und Künstler in der Leftside-Lounge an der «Contemporary Culture Convention» in Bern.
Basierend auf unserem Leftside Internetjournal werden mit Digital picnic Strukturen geschaffen die den überregionalen Austausch fördern. Wir möchten den involvierten Künstlern die Möglichkeit geben, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Digital picnic lanciert dafür verschiedenste Aktionen, die in Kollaboration mit den Künstlern realisiert werden.
Digital picnic’s Premiere ist in an der Vibic (festival of contemporary music, performing and digital art), wo wir auch für die Programmierung der Hauptbühne verantwortlich sind.
Events: leftside / digital picnic @ Contemporary Culture Convention, 13.-15. Mai, Bern leftside / digital picnic @ Dubstation Radio Toxic.fm, 24. Juni 22h leftside / digital picnic @ Festifever Montreux Jazz Festival, 3.-17. Juli leftside / digital picnic @ Vibic, 5.-7. August, Kongresshaus ZürichVibic 5.–7. August
Joining the dots
filewile be (laptop duo), cuida ag (triphop), schau paris-be (visuals), sequenz sg (animation), granulat ag, dub:dray (bs), schulzone bs (producer), maqam gr (jazz fusion), bumrush bs (collective), seldomtype rec. bs (experimental), studio 6 sg (radioshow), alex spreiter zh (electronics, guitar), nicker be (drum’n’bass), thomas kaufmann ag (visual art), benfay be (electronics, bass), balduin be (electronica), circle muzic bs (collective), nemoy vs (dj, producer), trigger zh (visuals), alpinechic zh (netlabel), redsteamrecords vd (d n b label), mobiles kino bs (super8 crew), earthbeat rec. sg (worldbeats), international rescuesounds sg, local_form sg (label), madtrix sg (electro soul), bsk zh (trip hop), sq16 bs (detroit,acid), v.i.t. be (visuals), paragraph 10 bs (nujazz), schorno eventmakers, sun ra…
www.leftside.ch
www.digitalpicinic.ch
contact@leftside.ch
info@digitalpicnic.ch
Fussballarenen sind Erlebnisräume. Dies trifft sowohl auf die Spieler auf dem Rasen, wie auch auf die Zuschauer auf den Rängen zu. Die Rollen sind dabei aber immer klar und unveränderbar verteilt.
In den meisten Fussballfans steckt wohl der verborgene Wunsch, einmal auf dem Spielfeld im Rampenlicht zu stehen, sich mit den Besten zu messen und von der Menge bejubeln zu lassen. Diesem Wunsch versucht sich meine Installation anzunähern. Den Besuchern soll die Möglichkeit geboten werden, sich in einem Penaltyduell mit Pascal Zuberbühler, dem Torhüter des FC Basel und der schweizer Nationalmannschaft, zu messen.
Die Besucher werden einen realen Ball auf ein Tor schiessen können, wobei die frontale Torseite aber aus einer Leinwand besteht. Mit Hilfe von Kameras wird die Flugbahn des getretenen Balles vorausberechnet und somit auch die Koordinaten des Aufprallpunktes im Tor vorausbestimmt. Dies ermöglicht es, auf den jeweiligen Schuss, im Vorfeld gefilmte Paraden des Torhüters abzuspielen und zu bestimmen, ob der Penaltyschuss erfolgreich war oder nicht.
Der FCB hat einen grossen Einfluss auf die Stadt Basel, doch nirgends ist es möglich, diese Erfolge nochmals zu erfahren. Ich möchte mit meiner Installation eine Möglichkeit bieten, ein Stück FC Basel zu erleben. Das Penalty-Duell möglichst real darzustellen, steht, zusammen mit dem Vermitteln von interessanten Fakten, im Zentrum meiner Arbeit.
Statement: «Einige Leute denken, Fußball sei eine Sache auf Leben und Tod. Ich mag diese Haltung nicht. Es ist viel ernster als das.» – Bill Shankley
Mike Egle: meg@hyperwerk.ch
Interactive Public Dialogue touring across Europe
metafestival involves people by the use of an innovative audiovisual instrument in intercultural public dialogues and thereby contributes to the formation of a new European Public.
The powerful European integration that is taking place on a political level is strikingly at odds with the weak and hesitating formation of a European Public in a broader cultural sense. metafestival engages in initiating and stimulating transnational, cross cultural and decentralized public discourse by using a mobile videoforum, and thereby contributes to an increased awareness of an upcoming European mind.
metafestival is a long term project that establishes a network of partners of European universities, enterprises and mediafestivals. In a first step, scenarios of how to achieve these goals are being elaborated in a feasibility study, which builds the basis for a proposal as a European research project within the sixth framework program of NEST-Adventure.
metafestival@hyperwerk.ch
http://www.hyperwerk.ch/metafestival
Wir leben in einer unheimlichen Informationsdichte – Bilder, Texte, Klänge, Filme dringen ständig in uns ein. «Reizvoll» schafft Räume für bewusste Wahrnehmung. In einer einzigartigen Mischung aus Kulturbetrieb, Wahrnehmungslabor und Medienwerkstatt entstehen in den Fabrikationshallen der ehemaligen Leuchtenfabrik B*A*G Turgi in Vogelsang an der Limmat Kulturformate, die unsere Sinne auf ungewohnte Art und Weise reizen und Alltägliches neu erfahrbar machen.
Als interdisziplinäres, hochschulübergreifendes Forschungsprojekt hat es zum Ziel, gestalterische und technische Fragestellungen im Kulturbereich auf experimentelle Weise zu entwickeln und diese an einem öffentlichen Zielpublikum zu testen. «Reizvoll» ist ein Experiment, das sich ständig wandelt und weiterentwickelt. Stillgelegte Industrieräume dienen als flexible Gefässe für die Entwicklung und Ausstellung gestalterischer Projekte in den Sparten Film, Musik, Fotografie, Medienkunst, Architektur, Performance und Kochkunst. Ausserdem bietet «Reizvoll» experimentellen Kino-, Musik- und Tanzbetrieb und ein süss-sauer-salzig-bitteres «Bistro». Das Projekt wird von Anfangs September bis Ende Oktober 2004 im Rahmen der Diplomarbeit von Christof Seiler in einer Pilotphase getestet. Nach diesen ersten zwei Monaten Betrieb wird die Pilotphase mit allen Beteiligten ausgewertet. Danach wird über die Weiterführung des Projekts entschieden.
reizvoll.ch
eloop develops an innovative terminal for the public with an interactive interface. Opinions are recorded by a an audio-video-System and placed in an automated documentation system.
e.loop is an interactive terminal to record and document statements – it invites to the spontaneous expression of opinion. Designed as a video-based forum, e.loop offers an interactive, multi-media based platform for feedback and exchange.
The project profits from the prototypical development of the StatementStation. Within the scope of a research program, and in cooperation with universities and companies, e.loop will advance this interactive video terminal into a product geared to market requirements until 2006.
www.hyperwerk.ch/eloop
e.loop@hyperwerk.ch