Zwischenräume - humanspace
Bei unterschiedlichen Masterplanungen des öffentlichen Raumes Im urbanen trinationalen Randgebiet von Basel sind willkürliche Zwischenräume entstanden.
- Anhand einer Matrix ist das Potential der Zwischenräume zu erkennen.
- Durch einen Perspektivwechsel, z.B. mit Hochsitzen auf Kleinstfreiflächen wird die Wahrnehmung für den Raum sensibilisiert und Ideen für Aktionen oder Reaktionen können entstehen.
- Mit einem selbstbestimmten, partizipierten Gestaltungsprozess, werden neue Konzepte entstehen um den Raum mit den Anliegen der Bewohner, Passanten und Spezialisten (Urbanistinnen, Künst ler, Gärtnerinnen) zu recyclieren. Durch miteinbeziehen „des schon vorhandenen“ in Gestaltungsvorgänge und Beachtung der Anliegen „von dort Lebenden“, kann die Umwelt im urbanen Gelände als eigenes selbstorganisiertes System funktionieren.
Hat eine Freifläche einen Wert? Wie ist dieses Potential zu erkennen? Kann ein Raum recycliert oder neu erfunden werden?
Die oekotonen Randregionen einer Stadt sind aus biologischer, soziologischer und kultureller Sicht vielseitig - und dies in der Gestaltung der Umgebung zu reflektieren, ein Ziel.
- Raumkategorisierung
- Wahrnehmungssensibilisierung
- Gestaltungsprozess
Fotos der Zwischenräume in Basel Nord, sind zu finden auf: http://geopedia.hyperwerk.ch
Published on May 03, 2009 at 8:33 pm
Filled under:
alumni/sei-sette,
design,
design/crafts,
design/process,
design/product,
institute/events,
institute/projects,
institute/workshops,
news,
society/industrial,
society/postindustrial,
students,
students/otto