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Experimentalbühne Bahnhof

HyperWerk verlangt von seinen Studierenden viel Bereitschaft im Umgang mit  Risiko. Mit einem Brainstorm-Workshop  haben zehn Studierende radikale Geschäftsmodelle für leerstehende Bahnhofsgebäude gesucht.Die SBB ist bereit, eine Reihe ungenutzter Bahnhofsgebäude günstig dem von HyperWerk initiierten Hochschulverbund “Plexwerk” zur Verfügung zu stellen. Diese Gebäude sollen in der Form eines dezentralen Gründerparks Handwerk, Tourismus und Technologie kreativ verbinden.

Als ein erster Probelauf wurden dazu mit “ISP: Instant Spectacular Production” innerhalb einer Workshopwoche drei Geschäftsmodelle entwickelt. „Vivid Recollections“ will sein Produkt mit Geschichten aufwerten, „recreo“ nutzt die Faszination einer Live-Produktion und „Versus“ spielt mit dem Wettkampf von Konsumenten um das Produkt.
Wie sich diese drei Modelle in eine überzeugende Firma überführen lassen, wird Inhalt weiterer Workshops zu unserer Auseinandersetzung mit postindustriellen Produktions- und Vermarktungsformen sein. Ebenfalls hat sich aus dem Workshop die Projektgruppe “Hans im Glück” gebildet, die Formen des Tauschhandels nachgehen wird, welche Mittel und Methoden der ISP-Technologien nutzen.

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